Regenerationsmedizin

Die Regenerationsmedizin erforscht Verfahren zur Heilung von erkrankten beziehungsweise zerstörten Geweben und Organen.

  • In der Grundlagenforschung befindet sich noch die Stammzelltherapie. Stammzellen, die sich noch nicht für eine bestimmte Funktion spezialisiert haben, könnten gezielt programmiert werden und als Spenderquelle für Transplantationen dienen, wenn körpereigene Zellen durch akute oder chronische Erkrankungen verloren gehen: etwa die Insulin bildenden Zellen der Bauchspeicheldrüse, Herz-Muskel-Zellen oder Nervenzellen.

Adulte Stammzellen, die im erwachsenen Menschen vorkommen, lassen sich bisher nur begrenzt zu einem bestimmten Zelltyp umwandeln und vermehren. Daher forscht man auch an befruchteten Eizellen, die nach einer künstlichen Befruchtung übrig geblieben sind. Allerdings gibt es in diesem Fall ethische Bedenken.

  • Sie befasst sich mit der Entwicklung und Anwendung von Verfahren zur Heilung von erkrankten beziehungsweise zerstörten Geweben und Organen.
  • Beim so genannten Tissue Engineering züchtet man Gewebe, das als körpereigenes Transplantat durch Zellaussaat auf biokompatiblen und biodegradierbaren Materialien defektes Gewebe ersetzen kann – wie Knorpel, Knochen oder Haut. Durch das Klonen des Gewebes vom Patienten lässt sich eine optimale Verträglichkeit sicherstellen.
  • In der Grundlagenforschung befindet sich noch die Stammzelltherapie. Stammzellen, die sich noch nicht für eine bestimmte Funktion spezialisiert haben, könnten gezielt programmiert werden und als Spenderquelle für Transplantationen dienen, wenn körpereigene Zellen durch akute oder chronische Erkrankungen verloren gehen: etwa die Insulin bildenden Zellen der Bauchspeicheldrüse, Herz-Muskel-Zellen oder Nervenzellen.

Adulte Stammzellen, die im erwachsenen Menschen vorkommen, lassen sich bisher nur begrenzt zu einem bestimmten Zelltyp umwandeln und vermehren. Daher forscht man auch an befruchteten Eizellen, die nach einer künstlichen Befruchtung übrig geblieben sind. Allerdings gibt es in diesem Fall ethische Bedenken.

Zur klinisch relevanten Therapie im Bereich der Regenerationsmedizin kann auch die Therapie mit RNA gezählt werden. Die RNS ist dafür verantwortlich, dass die “Bauanweisungen” für das Wachsen und Erneuern der Zellen und deren Ausübung ihrer speziellen Funktionen korrekt umgesetzt werden. Es ist verständlich, dass in einem jungen und gesunden Organismus die RNS in ausreichender Menge vorhanden ist, doch dann geht die Menge der körpereigenen RNS während des Alterungsprozesses des Organismus zurück. Der Rückgang kann so stark sein, dass bereits ab 40 Jahre substituiert werden muss. Ebenso gibt es eine Vielzahl von chronischen und chronisch-degenerativen Erkrankungen, bei denen ein deutlicher Mangel an RNS in den betroffenen Organen vorliegt. Dieses kann auch für ererbte oder erworbene Fehlfunktionen bestimmter Organe zutreffen.